Auf des Frühlings Winde reitet sie hinaus.
Sie erweckt die Natur aus ihrem Winterschlaf.
Keimen, wachsen, blühen.
Die Frau die Blumen wachsen lässt.
Zu ihren Füßen entsprießt der Wechsel der Jahreszeit.
Sie bringt die Sonne, die aus dem Osten aufsteigt.
Sie trägt das Licht in sich, das die Kälte überwindet.
Wo sie geht beginnt die Erde zu erblühen.
Sie bringt Bewegung in den Kreislauf.
Die Erde wartet auf ihr Kommen.
Einzig durch ihre Aufgabe. Durch ihr Sein.
Hör mir zu, was ich dich sage:
Verbunden ist sie mit dem Zauber der einen Kraft.
Welch Erscheinen sie auch tragen mag,
sie bringt den Wandel.
Welch Namen man ihr auch geben mag,
sie ist alles zugleich und doch nur ein Teil des großen Ganzen.
Die Frau die Blumen wachsen lässt.
Sie wartet auf den Frühlingswind.
Damit sie über die Wälder, Wiesen und Felder ziehen kann,
um uns das Geschenk des Lebens zu bringen:
Neubeginn.